Technische Bildung an der Uni Oldenburg

Um zehn nach acht gingen wir los, denn wir wollten zur Bushaltestelle und mit dem Bus zur Universitat Oldenburg fahren. Unsere Klasse stieg ein und der Bus fuhr los. Die Fahrt dauerte zwanzig Minuten. Endlich waren wir in der Universität! Von innen sah sie auch sehr eindrucksvoll aus.Wir wurden gleich erwartet von Prof. Dr. Reich und Dr. Meiners. Nachdem er uns begrüßt hatte, gingen wir in einen großen Saal, dort guckten wir uns Bilder der ersten Flugversuche an. Dazu wurde alles erklärt wie in einer richtigen Vorlesung. Aber die Forscher haben extra alles einfach gesagt, damit wir das auch verstehen. Das erste Bild war lustig, da hatte sich Ikarus mit Wachs und Federn Flügel gebastelt. Als wir uns die Bilder zu Ende angeguckt hatten, gingen wir zur Cafeteria  und machten eine Pause. Fürchterlich waren die Toiletten dort. Es war alles vollgekritzelt. Als wir aus den Horrortoiletten raus waren, ging das Programm weiter.

Wir gingen in die Werkstatt. Dort haben wir mit Werkstattmeister Wolfgang Helms viel experimentiert, zum Beispiel, welche Form am besten gegen den Wind ankommt. Es war die Luftschiffform! Wir haben es im Windkanal herausgefunden, genau wie Herr Schütte das auch gemacht hat. Allerdings hatte er das vorher auch im Wasser ausprobiert, weil er ja Schiffsexperte war.

 

 

 

Das Fadenmodell in Aktion! Es macht den Wind sichtbar!

 

 

 

 

So eine gute Stromlinienform hat ein Luftschiff! Der Faden zeigt, dass der Luftstrom genau an der Form entlang gleitet, nirgendwo wirbelt er herum und er dreht sich auch nicht weg. Das ist das beste Ergebnis!

 

 

Danach durften wir ein Flugzeug in einem Windkanal steuern. Anschließend machten wir ein Gruppenfoto zur Erinnerung. Leider mussten wir danach schon wieder gehen! Wir fuhren mit dem Bus wieder zur Schule zurück.